bei Hamburg in Ammersbek

Familiendialoge

sind begleitete Gespräche 

zwischen erwachsenen Kindern
und ihren Eltern,
die dazu dienen,
die Beziehung zwischen Eltern und Kind
zu heilen und zu vertiefen. 


Was ist ein Familiendialog
 ?

Der Familiendialog ist eine von Elke Maxima Post entwickelte Methode, die aus dem Generationen-Dialog von Dr. Sabine und Roland Bösel entstanden ist. In einem Familien-Dialog begegnen Eltern ihren erwachsenen Kindern und erwachsene Kinder begegnen ihren Eltern mit professioneller Begleitung heilend in einem geschützten Raum. 

Als erwachsenes Kind bekommst du den Raum, deine Verletzungen der Kindheit anzusprechen, die bis heute schmerzen und wirken und ich unterstütze dich dabei,  aus deiner Verletzlichkeit und nicht aus der Wut heraus zu sprechen, damit deine Mutter oder dein Vater dich mit deinen Verletzungen sehen und auf dich eingehen kann. So können alte Wunden in Dir heilen.

Als Mutter oder Vater erhälst du Unterstützung dabei, ganz Ohr für dein Kind zu bleiben. Es ist nicht immer leicht zu hören, was das Kind über sein Erleben von früher erzählt und es kann sein, dass es dich an dein eigenes Erleben als Kind erinnert oder dass du mit dem Schmerz in Kontakt kommst, dass du einiges mit deinem Kind aus heutiger Sicht lieber anders gemacht hättest. Ich unterstütze dich dabei, dass du als Mutter oder Vater für deine Tochter oder deinen Sohn groß und liebevoll präsent bleiben kannst.

Der Familiendialog dient dir, wenn du

  • deine Familie als Quelle für deine gesunde Weiterentwicklung nutzen möchtest.
  • deine erwachsene Tochter oder deinen erwachsenen Sohn loslassen und ihr oder ihm die Freiheit in Liebe und Verbundenheit schenken möchtest
  • du etwas mit Vater, Mutter, Tochter oder Sohn klären möchtest, das du schon lange mit dir herumträgst
  • du dich frei machen möchtest, indem du belastende Familienmuster neu ordnest.
  • Kränkungen, Verletzungen oder Grenzüberschreitungen erlebt hast und bei der entsprechenden Person Gehör finden willst
  • wenn du jemandem aus deiner Familie deine Wertschätzung und Liebe zum Ausdruck bringen möchtest.

Das berichten Teilnehmer nach dem Familien-Dialog

Feedback nach dem Familien-Dialog




So begleite ich dich:

Als ausgebildete Paarberaterin begleite ich Euch beide mit einer emotionsfokussierten Gesprächsführung, mit Elementen aus der Imago-Therapie, mit Elementen aus den Dynamiken des Lebens und dem NLP.  Ich begleite euch emotionsfokussiert und traumasensibel, achtsam und liebevoll und sorge für den nötigen sicheren Raum und für eine wertschätzende Atmosphäre zwischen euch beiden.

Ich unterstütze Euch beide dabei, ehrlich, wertschätzend und liebevoll miteinander ins Gespräch zu kommen und auch Schwieriges zur Sprache zu bringen. So könnt Ihr Eure Beziehung zueinander vertiefen.

Methoden-Schatzkiste



Struktur und Dauer der Gespräche:

Ein Familien-Dialog besteht aus strukturierten Dialogen, die aufeinander aufbauen und durch einen Prozess leiten. Für diese Dialoge werden wir uns 3 bis 5 mal treffen. Wenn eine große Entfernung das nicht zulässt, ist es auch möglich, dass ich mich Euch per Zoom zuschalte.

Bevor wir mit dem ersten Dialog beginnen, helfe ich Euch, mit einigen Werkzeugen vertraut zu werden, mit denen die Dialoge gut gelingen werden.

Das erste Treffen dauert 1,5 bis 2 Stunden, die folgenden Treffen dauern 1 - 1,5 Stunden.

Wer fragt wen?

Manchmal sind es die erwachsenen Töchter und Söhne, die ihre Eltern bitten, mit ihnen zu einem Familiendialog zu kommen, weil sie spüren, dass sie selbst ihr Herz verschlossen haben, weil sie mit ihren Eltern im Groll sind und sie sich wieder verbinden möchten. Sie möchten sich endlich von ihrer Mutter oder ihrem Vater gesehen und gehört und angenommen fühlen.

Manchmal sind es die Eltern, die ihre Töchter oder Söhne bitten mit zu einem Familien-Dialog zu kommen. Sie möchten sich die Zeit für eine Begegnung nehmen, weil sie spüren, dass sie ihr Kind nicht wirklich erreichen, weil ihr Kind sich innerlich schützt und auf Abstand zu ihnen bleibt. Sie möchten ihr Kind  verstehen und ihrer Tochter oder ihrem Sohn ihre Liebe und Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen, die sie empfinden.

Manchmal gibt es keinen konkreten Anlass sondern einfach das Bedürfnis, sich mit Mutter oder Vater in einer neuen, bewussten Weise zu begegnen. Manchmal ist es auch der Wunsch, etwas auszusprechen oder zu klären, was in den gewohnten Mustern und Rollen bisher nicht gelingen wollte.

So kannst du als erwachsenes Kind deine Mutter oder deinen Vater fragen, ob sie oder er mit zum Dialog zu kommt:

Liebe Mama/Papa, ich habe das Gefühl, dass zwischen uns einiges steht und manches davon verursache ich sogar selbst. Ich möchte dich bitten, mir zu helfen, diese Dinge, die zwischen uns stehen, aufzulösen. Ich habe einen Menschen gefunden, der darin ausgebildet ist. Ich wünsche mir von Herzen als deine Tochter/dein Sohn, dass wir beide einen sogenannten Familiendialog machen können. Es wird ein geschützter Raum für uns beide sein, so dass wir uns aussprechen können. Ich wünsche mir, dass ich dir einmal sagen kann, was ich dir noch nie gesagt habe und auch du kannst mir Dinge erzählen, die du mir noch nicht erzählt hast. Es kostet mich Mut, dich das zu fragen. Ich weiß, ich habe in der Vergangenheit so getan, als bräuchte ich dich nicht oder als wäre alles gut oder als weiß ich es besser als du oder als wäre ich nur wütend auf dich. Ich spüre, wenn ich ganz ehrlich bin, wie wichtig du mir bist und wie verletzbar ich bei dir bin und wie sehr ich mir Frieden zwischen uns wünsche. Deswegen Mama/Papa, bitte ich dich darum, mit mir zum Familiendialog zu kommen. Es wird ein Dialog zwischen dir und mir und ich freue mich von Herzen, wenn du mir diesen Wunsch erfüllst. Danke.
Oder ganz einfach: „Ich wünsche es mir von dir zum Geburtstag/zu Weihnachten.“

Erstgespräch mit mir als Begleiterin

Wenn Du Interesse an einem Familiendialog hast, schreibe mir einfach eine Mail. Oft macht es Sinn, wenn Du zuerst allein einige Schritte mit Begleitung gehst, bevor ihr zu zweit zum gemeinsamen Dialog kommt. In einem ersten Gespräch bei mir im Coachingraum oder per Zoom können wir besprechen, was Dein Anliegen ist.

Kontakt


Die positiven Auswirkungen von Familien-Dialogen

Im Vergleich zu Aufstellungen wirken Familiendialoge noch einmal viel tiefer - sie sind quasi der Turbo zur Heilung. Familiendialoge wirken sich auf die gesamte Familie  positiv aus - nicht nur auf die erwachsenen Kinder, die während der Dialoge große Heilung erfahren. Auch den Eltern geht es danach meist sehr viel besser, auch ihnen gibt es Kraft, innerhalb der Familie ehrlich und offen und wertschätzend das auszusprechen oder zu hören und in Heilung zu bringen, was unterschwellig schon lange unausgesprochen wirkt. Wenn Du als erwachsenes Kind schon eigene Kinder hast, kommt die Heilung auch deinen Kindern zugute, sogar deine Geschwister profitieren davon, zeigt die Erfahrung. Es findet oft auch auf körperlicher Ebene eine Heilung statt - durch die tiefe emotionale und mentale Entspannung die durch die emotionale Wieder-Verbindung eintritt, verschwinden oft Symptome, die dadurch entstanden sind, dass Kinder für ihre Eltern etwas getragen haben, denn das, was die Kinder für die Eltern tragen, können sie in den Dialogen zurück geben. Das wiederum stärkt die Eltern - wenn sie spüren, dass Ihr Kind bei ihnen wieder herzoffen Kind sein kann.  

Wenn Deine Eltern schon verstorben sind

Einen Familiendialog kannst du auch dann führen, wenn deine Mutter oder dein Vater schon verstorben ist. In diesem Fall bemühe ich mich um eine/n Stellvertreter/in oder du fragst jemanden, ob er/sie Stellvertreter für einen Elternteil von dir sein würde. So kannst du mit einem Stellvertreter deiner Mutter oder deines Vaters einen Familiendialog führen und erfahrungsgemäß wird auch ein Dialog mit einem Stellvertreter emotional sehr tief und wirkt heilend. 

Ablauf eines Familiendialoges

Es gibt 3 geführte Dialoge, die aufeinander aufbauen können und mitunter auch individuell angepasst oder abgewandelt werden.   

1. Dialog:
Im ersten Dialog erzählt das Kind von sich und Mutter oder Vater hört zu. Die Eltern legen ihre eigene Geschichte beiseite und spiegeln das Kind mit dem, was es sagt. 

2. Dialog
In einem weiteren Dialog, den das Generationenpaar bei einem zweiten gemeinsamen Treffen führen kann, erzählt Mutter oder Vater etwas aus ihrer/seiner Vergangenheit, aus seinem Erleben, das für das Kind wichtig ist zu wissen und das Kind hört zu und spiegelt, was es gehört hat.

3. Dialog
In einem dritten Dialog gibt das Kind das an sein Elternteil zurück, was es bisher für sein Elternteil getragen hat.

In einer gegenseitig sehr wertschätzenden Art der Kommunikation und viel Respekt für die „Welt des anderen" werden gemeinsame Erlebnisse angeschaut und Verbindendes über ein empathisches Hören gefestigt. Im gemeinsamen Austausch kann eine Integration von altem Schmerz stattfinden und somit Heilung bei beiden passieren. Verbindungen vom Kind zum Elternteil und vom Elternteil zum Kind lassen sich neu aufnehmen oder über wertvolle Erfahrungen verstärken, die einen Perspektivwechsel ermöglichen. 

Meine eigenen Erfahrungen

Ich selbst habe diese Dialoge  mit meiner Mutter durchlaufen. Als ich sie fragte, hast sie zuerst "Nein" gesagt.  Ich bin am Ball geblieben und schließlich hat sie mir den Workshop bei Sabine und Roland Bösel sogar zum Geburtstag geschenkt. Wir wurden von den Bösels und ihren Assistenten wunderbar begleitet. So durfte ich selbst erleben, wieviel Heilung es für meine Mutter und mich gebracht hat und ich durfte erleben, dass nachhaltiges Wachsen in heilsamen Beziehungen bei beiden gelingen kann. 
 
Mein Vater war leider schon verstorben, bevor ich diese Möglichkeit kennen gelernt habe. So habe ich den Familiendialog mit meinem Vater mit einem Stellvertreter geführt und mich dabei begleiten lassen, auch das war sehr heilsam für mich selbst. Auch das biete ich Ihnen an - ein Gespräch mit einem Stellvertreter. 

Mit meinem Sohn mache ich den Familiendialog im Januar, so dass ich dann sowohl die Seite des Kindes als auch die Elternseite erfahren haben werde. Auch die Elternseite ist nicht immer leicht, weil Schuldgefühle auftauchen können - sie auszuhalten ist manchmal ebenso schwer wie es für das Kind schwer ist, sich dem Elternteil gegenüber noch mal verletzlich zu zeigen, mit der Gefahr, wieder nicht gesehen zu werden, sich wieder abgelehnt zu fühlen. Beide Seiten haben ihre Herausforderungen, beide können in Heilung gehen.

Wenn Sie Konflikte lösen oder Missverständnisse aufklären oder Nähe intensivieren wollen, dann gibt es keinen besseren Weg, als sich an genau jene Menschen zu wenden, mit denen diese Konflikte und Missverständnisse entstanden sind und mit denen Sie sich tief in Ihrem Herzen Frieden und Verbindung wünschen: Mutter, Vater, Kind
Im Rahmen eines Familiendialoges haben Sie die Gelegenheit und gleichzeitig den optimalen Rahmen dazu, um wertschätzend miteinander in Dialog zu treten.

Was Teilnehmer nach dem Familien-Dialog berichtet haben:

Aus Berlin im Sommer 2022
"Jetzt habe ich eine Mama! Das fühlt sich sooo schön an." J.R. aus Berlin


Angelina aus Hamburg an Sylvester 2022

Liebe Petra,
du bist einer unserer größten Geschenke gewesen für dieses Jahr 2022.
Vielen Dank und erholsame Tage für dich und deine Familie.

D.S. aus Hamburg:

"Der Dialog hat mich verstehen lassen, dass meine Mutter mir tatsächlich nicht mehr geben konnte, als sie gegeben hat. Sie konnte mich nur kurz wirklich in der Tiefe sehen, dann war sie wieder in ihrer Geschichte verschwunden - und das zu sehen, war zutiefst heilsam für mich. Nun kann ich das nehmen, was sie geben kann - zu 100% und schlage das, was sie gibt, nicht mehr aus, weil es scheinbar nicht reicht. Ich konnte aufhören, ihr innerlich ständig Vorwürfe zu machen.Es war wie erwachsen zu werden." D.S.

PK im Januar 2022

Dadurch, dass es sich jetzt mit meiner Mutter so friedlich anfühlt und ich ihr das, was ich für sie getragen habe, zurück geben konnte, ist es leichter in mir und damit auch in meiner  Partnerschaft. Ich konnte meinen Mann aus der Rolle entlassen, dass ich es von ihm haben wollte, was ich mir eigentlich immer von meiner Mutter gewünscht habe". P.K.

"Meine Mutter war sehr froh, dass sie mir wieder Liebe geben konnte, weil ich endlich bereit war, von ihr zu nehmen. Vorher habe ich mein Herz aus Angst vor Verletzung zu gemacht und habe das Nehmen verweigert. Es macht uns beide glücklich, wenn sie mir geben kann und ich endlich JA dazu sage und nehmen kann. Es ist, als sage ich erst jetzt richtig JA zu meinem Leben. In mir ist es so viel leichter, seit ich von Mama nehme. Es fühlt sich so richtig an." A.B.

So ist der "Familien-Dialog" entstanden
Der Familiendialog ist von Elke Maxima Post entwickelt worden. Er ist aus dem Generationen-Dialog von Dr. Sabine Bösel und Roland Bösel entstanden, der im Januar 2021 in Hamburg statt fand. Die Bösels kommen aus Österreich und leisten dort ganz wunderbare und heilsame Arbeit. Meine Mentorin Elke Post und ich haben mit unseren Müttern gemeinsam an einem  "Generationen-Dialog" bei den Bösels teilgenommen, der sehr viel Heilung und Entwicklung mit sich gebracht hat. Elke Post hat daraus das Format "Familien-Dialog" entwickelt. Anders als bei den Erfindern des Generationen-Dialoges findet der Familiendialog nicht in der Gruppe an einem Wochenende statt, sondern in einem Dreiersetting an kürzeren Terminen in Abständen von einigen Tagen oder Wochen.

 Wie arbeiten wir zusammen? 

Ich begleite dich liebevoll, klar, achtsam, ressourcierend und wertschätzend mit

  • der Erfahrung aus der systemischen Aufstellungsarbeit (E. Post und ISP)
  • der Erfahrung aus emotionsfokussierter Gesprächsführung aus der EFT-Paartherapie
  • der Erfahrung und dem Wissen aus der traumasensiblen Paartherapie (Dr. Klees)
  • der Erfahrung innerer Kind-Arbeit (Hühn, Stahl, Betz u.a.)
  • der Erfahrung des Heilhaltens (E. Post)
  • der Erfahrung um die EFT-Klopftechnik
  • der Erfahrung rund um die EMDR Trauma-Arbeit (A. Zimmermann)
  • der Erfahrung von time line Arbeit und anderen NLP-Formaten (E. Post)


Spuren von früher

Alles Positive wie auch Schwierige in unserem Elternhaus hat Spuren hinterlassen. Das hat uns zu der Persönlichkeit gemacht, die wir heute sind. Vergangene bedeutungsvolle Situationen aus unserer gemeinsamen Vergangenheit haben oft einen bleibenden Einfluss auf das heutige Miteinander, auf unsere Paarbeziehungen und auf die Beziehung zu unseren Kindern bzw. Eltern. Eine Trennung von unseren Emotionen oder eine verfrühte oder unnötige Trennung von unseren Eltern holt uns meist doch irgendwann wieder ein. In der Verbindung liegt oft die schönste Lösung, nicht in der Trennung, wenn es authentisch und integer und wertschätzend miteinander zu geht. Wenn Du Dich mit deiner Vergangenheit aussöhnst, schaffst du Frieden und findest einen achtsamen und respektvollen Umgang mit dir selbst und mit anderen. Und der Familiendialog  sorgt dafür, dass du so manches Belastende nicht in die nächste Generation weiter gibst!

Wer mit Menschen arbeitet, arbeitet auch immer mit Traumata.

Entwicklungs- oder Bindungstrauma betreffen wohl jeden von uns mehr oder weniger, ohne dass wir uns dessen immer bewusst sind. Ich denke bei Trauma also nicht nur an ein Einzeltrauma, wie z.B. einen Unfall, sondern mehr an die nicht so offensichtlichen.

Traumata haben großen Einfluss darauf, wie wir Beziehungen leben - familiäre, freundschaftliche, kollegiale und die zu uns selbst und unserem Körper. 

Manchmal bringen wir scheinbar plötzlich auftretende Symptomen, nicht mit einem Trauma in Verbindung. Wir tun Geschehnisse als nicht so schlimm ab oder haben Situationen sogar vergessen - aber unser Körper erinnert sich und meldet sich, z. B. in Form von Schmerzen oder Krankheiten.

Ob ein Erlebnis traumatisch auf uns wirkt, hängt davon ab, ob wir damit allein waren, ob wir unsere natürliche Reaktion unterdrücken mussten, ob das Erlebnis die Verarbeitungsmöglichkeit unseres Nervensystems und unseres Körpers damals überfordert hat und ob das Ereignis unerwartet oder über längere Zeit immer wieder auftrat und es noch in uns gespeichert oder schon körperlich zellulär entlassen wurde.

Ganz gleich, was uns bisher gehindert hat, Beziehungen zu Menschen und zu uns selbst freudig, kraftvoll, sicher, verbunden und als schön zu erleben, es gibt viele Wege, zu heilen und sich mit sich und anderen wieder zu verbinden, damit das Leben sich stimmig, authentisch, kraftvoll und verbunden anfühlt.

Beratung ist Vertrauenssache
Lass dich ermutigen, für dich und deine Lieben etwas zu tun.



Petra Köpcke ist Profilax-Lehrtrainerin.
Sie schult Coaches und Therapeuten zum Profilax-Trainer und zum Aufstellungsleiter für systemische, emotionsfokussierte und körperorientierte Aufstellungsarbeit. 
Dabei ist sie als Referentin für Impuls tätig und vermittelt das Profilax-Modell von Elke Post. 


Das Profilax-Modell nach Elke Post, das für Klienten und Therapeuten gleichermaßen dienlich ist. 


Petra Köpcke wurde u.a. hier zur Paarberaterin für die Traumasensible Paartherapie nach Dr. Klees ausgebildet. 


Petra Köpcke wurde u.a. hier zur Paarberaterin für die Emotionsfokussierte Paartherapie nach Sue Johnsson ausgebildet. 


Petra Köpcke ist Mitglied bei



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